Käsekuchen ohne Boden (low Carb)
Das könnte der nächste Hit werden, da er mit verschiedensten Früchten gesund, schmackhaft und einfach zubereitet werden kann. Zutaten:
500 g Magertopfen
200 g Joghurt
3 Eier
1 Pckg Vanillepudding
50 g Erythrit oder Birkenzucker
Messerspitze Stevia
Prise Zitronenzeste
50 g Früchte (Apfel, Beeren, Marille, Mandarine, …)
Zutaten vermischen und in einer Backform bei 180° Ober- /Unterhitze 45 Min. backen.
Der Slowfox (auch Slow Foxtrott) ist ein Standardtanz, der im 20. Jahrhundert in England aus dem Foxtrott entstand. Da der Slowfox sowohl technisch als auch musikalisch sehr anspruchsvoll ist, wurde er ab 2012 nicht mehr ins Welttanzprogramm aufgenommen….
Charakter:
Elegant, komplex und technisch anspruchsvoll, mit starken, fließenden Bewegungen. Bewegung:
Lange, geschmeidige Schritte und eine hohe Körperbeherrschung sind erforderlich. Schritte:
Sehr lang, was viel Platz und Koordination erfordert. Herkunft:
Eine englische Entwicklung des Foxtrotts, die im 20. Jahrhundert zu einem eigenen Tanz wurde.
Unterschied zwischen Slowfox International (Standard-Slowfox) und Social Slowfox
Die Googel KI sagt mir:
Slowfox International ist der formelle Standardtanz für Turniere, der eine hohe technische Präzision, geschmeidige Bewegungen und eine fortlaufende Tanzhaltung erfordert, während Social Slowfox eine vereinfachte, weniger strukturierte Form ist, die für Tanzbälle und gesellschaftliche Anlässe gedacht ist, wobei der Spaß und das gemeinsame Tanzerlebnis im Vordergrund stehen. Der Hauptunterschied liegt in der Komplexität der Figuren und dem Fokus auf Technik versus Geselligkeit, wobei der internationale Stil raumgreifender und anspruchsvoller ist als die angepasste Social-Variante. Slowfox International (Standard-Slowfox)
Anspruch: Dies ist die technisch anspruchsvollste Variante des Slowfox, die von professionellen Tänzern auf Turnieren getanzt wird.
Technik: Er erfordert eine hohe Körperbeherrschung, präzise Schritte und das Beibehalten einer geschlossenen Tanzhaltung.
Struktur: Der Tanz ist durch eine Abfolge von komplexen, raumgreifenden Figuren wie dem Federschritt, der Linksdrehung und dem Federende gekennzeichnet.
Fokus: Das Ziel ist die technische Perfektion und die perfekte Ausführung der komplexen Schrittkombinationen. Social Slowfox
Anpassung: Eine weniger formelle, vereinfachte Version, die für gesellschaftliche Anlässe wie Tanzabende und Bälle geeignet ist.
Ziel: Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Tanzerlebnis, dem Spaß und der Leichtigkeit, weniger auf der fehlerfreien Ausführung komplexer Technik.
Figuren: Die Schritte sind oft einfacher und raumgreifender gestaltet, um den fließenden Charakter zu bewahren, ohne den Partner zu überfordern.
Flexibilität: Figuren können je nach Tanzfläche und Können der Partner angepasst werden, was den Tanz auch für weniger erfahrene Tänzer zugänglich macht.
Zusammenfassende Unterschiede
Formalität: International ist formal und wettbewerbsorientiert; Social ist informell und gesellig.
Komplexität: Der internationale Stil ist technisch sehr anspruchsvoll, der Social Slowfox ist eine vereinfachte Variante.
Fokus: International legt Wert auf technische Perfektion, Social auf das Tanzerlebnis und soziale Interaktion.
Anwendung: International ist ein Turniertanz; Social ist eine Anpassung für Tanzveranstaltungen und Bälle.
In meiner Tanzschule wird zum Beispiel im normalen Tanzkurs ab der Silberstufe der Social Slowfox unterrichtet und in einem Spezialkurs der Slowfox International.
Social Slowfox
Grundschritt
Wie im Slowfox International unten beschrieben.
Zur Links-, Rechts- und Prinzessinnendrehung mache ich mir keine Notizen, da sie wie im langsamen Walzer getanzt werden, nur beginnt der Herr eben links und statt eins, zwei, drei, eins, zwei, drei haben wir slow, quick, quick, slow, quick quick, wobei die Fußtechnik ebenfalls angepasst wird (slow – Ferse langsam tief, quick – Ballen schnell, hoch, in schwebender Bewegung hebend).
Aussenseitiger Wechsel
(einfache Variante ohne Damendrehungen und Unterbrechungen)
Leader: aus Grundschritt in Tanzrichtung, wenn der rechte Fuß frei ist mit slow eine Rechtsdrehung beginnen quick quick mit links slow gerade zurück (also Richtung Mitte) quick quick wobei beim zweiten quick mit dem linken Fuß etwas geöffnet wird (mit einer leichten Linksdrehung), damit dann statt wie normal zwischen die Beine des Followers nun außen vorbei geschritten werden kann, aber die Schrittfolge wird schon wieder fortgesetzt wie bei der Rechtsdrehung. Beim außenseitigen Wechsel im Langsamen Walzer ist die Schrittfolge und der Ablauf gleich, nur der Rhythmus unterscheidet sich natürlich.
Slowfox International
Grundbewegung, Federschritt & Dreierschritt:
Im 4/4tel Takt mit drei Schritten, daher slow (links 1 und 2) , quick (rechts 3), quick (links 4) dann ist der andere Fuß frei, daher braucht man 2 Takte bis man wieder in der Ausgangsposition ist, also slow (rechts 5 und 6) quick (links 7) und quick (rechts 8) – jetzt ist der linke Fuß frei und man kann von vorne beginnen.
Schrittfolge 2 Takte: Gerader Vorwärtsschritt, Dreierschritt (beginnt mit dem linken Fuß):
Der Herr beginnt die Slowfox-Schrittfolge mit dem
1 und 2 linken Fuß vorwärts (Slow; mit der Ferse aufsteigen, tief),
3 rechter Fuß zur Seite (ist eigentlich mehr ein schräg nach vor) mit dem Ballen aufsteigen wodurch sich der Körper etwas hebt, daher kann man für die kurzen Schritte mit dem Ballen statt „quick“ auch „hoch“ zählen,
4 linker Fuß schließt (auf dem Ballen ein quick oder hoch)
5 und 6 rechts vor, slow, tief
7 links quick, hoch und
8 rechts quick, hoch.
Federschritt (wie Dreierschritt, aber er beginnt mit dem rechten Fuß):
Der dritte Schritt geht außen an der Dame vorbei also rechts vor (S) links vorbereiten für den Schritt vorbei (Q) rechts außen vorbei (Q) links führt wieder nach innen (S) rechts Seite [bzw. schräg noch vor] (Q) und links schließen (Q), dabei führt der Oberkörper eine sanfte Rotation aus, wodurch so eine schlängelnde, fließende Bewegung entsteht.
Sehr gut Dargestellt wird das hier:
Linksdrehung:
Clip der Linksdrehung gemeinsame Schrittfolge in Tanzhaltung:
Linsen in Wasser einweichen, außer man nimmt rote, die braucht man nicht einweichen. Kreuzkümmel, Kurkuma und Chili in Öl anrösten, klein geschnittene Zwiebel dazugeben und dünsten. Die Linsen mit Wasser und Kokosmilch aufgießen. Klein geschnittenen Knoblauch und Ingwer dazu geben und dann 20 Minuten vor sich hin köcheln lassen. Wenn die Linsen zerfallen sind, mit Salz und Sojasauce würzen. Reis passt gut als Beilage.
Da ich immer öfter vegetarisch koche, versuche ich heute einmal das indische Dal (auch Daal oder Dahl geschrieben), statt den üblichen Specklinsen mit Semmelknödel. Übrigens tendiere ich aus moralischen Gründen immer mehr zu vegetarisch und nicht etwa, weil mir Fleisch nicht schmecken würde. Ich hätte zwar keine Bedenken, Tiere zu schlachten (oder besser gesagt, schlachten zu lassen), wenn sie ein schönes Leben hätten und nicht leiden müssten. Bei richtiger Haltung ginge es ihnen vielleicht sogar besser, als in der freien Natur; sterben würden sie sowieso, aber nach einer schmerzlosen Schlachtung kann unter anderem ihr Fleisch eben verwertet werden. Mir geht es aber um die Vermeidung tierischer Nahrungsmittel, weil ich nicht einsehe, dass Tiere wegen mir leiden müssen und nach einer oft unbeschreiblich grausamen Aufzucht (betrifft sowohl Rinder, Schweine, Geflügel als auch Fische) auch noch beim Transport und der Schlachtung gequält werden. Ich habe inzwischen einige Tatsachenberichte über Fleischfabriken gelesen, die jeden Horrorfilm als Gutenachtgeschichte dastehen lassen. Leider macht es auch keinen Unterschied, ob Tiere wegen der Milch, der Eier, oder eben dem Fleisch gequält werden. Ohne Milch, Eier und Käse, werde ich aber vermutlich nie leben können. Naja, wer weiß? Doch nun zum Linsengericht, das ich heute ausprobieren werde.
Interessante Rezepte dazu fand ich auch auf Indisches Dal und Indisches Dal.
Besonders die vielfältigen Variationen und natürlich auch der geringe Arbeitsaufwand, sowie der vernünftige Preis des Gerichtes, fallen mir schon jetzt angenehm auf. Hoffentlich schmeckt es auch, aber da ich gerne Linsen esse, kann eigentlich nicht viel schief gehen.
Neben Volkstänzen, zu denen ich mir hier vielleicht auch noch ein paar Notizen anlege, interessieren mich vor allem die wichtigsten Gesellschaftstänze. Zuerst werde ich etwas notieren zu Rumba, Langsamer Walzer, Tango, Cha Cha Cha, Boogie, Samba und Foxtrott usw.
Mein Interesse wurde hauptsächlich geweckt über den SeniorInnentanz (Tanzen ab der Lebensmitte) vom PVÖ. Da werden Volkstänze aus Ländern aus aller Welt bei guter Laune und Stimmung getanzt. Erinnere mich spontan an Volkstänze aus Griechenland, Israel, Rumänien, Kroatien, England, Österreich, …. diverse Kreistänze, Gassentänze, Line und Square Dances. Dadurch wurden wir auch auf den Paartanz neugierig und sahen uns ein paar Tanzschulen an. Am weitaus besten gefiel es uns in der Tanzschule Schwebach, die ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann. Ich kenne nur die in Wien und da passt einfach alles, angefangen von den Räumlichkeiten über Atmosphäre, Tanzlehrer und Personal, Angebot, Kurse, Bewegungsplan, App usw.
Über die vielen verschiedenen Tänze, möchte ich jetzt natürlich mehr wissen, wobei ich feststellen musste, dass es gar nicht so einfach ist zu seltenen Volkstänzen, oder Historischen Tänzen etwas zu finden. Anleitungen, Choreographien und Videos stöberte ich da kaum auf, außer vielleicht zur Specknerin, siehe z.B. Die Specknerin, da gibt es sogar Videos auf YouTube dazu. Aber für Infos, wie auf tanzrichtung.herwigmilde.de muss man schon ein paar Seiten durchstöbern.
Am ehesten findet man etwas auf Seniorentanz Österreich und auf ErlebniSTanz! bzw. Erlebnis-Tanz auf YouTube.
Bei Gesellschaftstanz und Standardtänzen ist das Gegenteil der Fall. Da gibt es so viele Informationsquellen, dass ich mir eine die mich anspricht unter sehr vielen auswählen muss. Bestimmt gäbe es manchmal bessere Quellen, aber da gebe ich mich zufrieden, sobald ich etwas gefunden habe, dass ich gut verständlich und halbwegs ansprechend finde.
Diese Notizen dient mir als Inhaltsverzeichnis und um mir einen gewissen Überblick zu schaffen.
Für Notizen ab 29.11.25 verwende ich zeitgemäß Leader statt Herr und Follower für Dame und folgende Abkürzungen: L = Leader F = Follower
l = links r = rechts, vw = vorwärts, rw = rückwärts, sw = seitwärts, schl = schließen, platz = am Platz, wS = Wechselschritt
lF = linker Fuß, rF = rechter Fuß
Drhg = Drehung, R-Drehung ist Rechtsdrehung, L-Drehung ist Linksdrehung, LDrhg = Leader-Drehung, FDrhg = Follower-Drehung
Abkürzungen für Figuren und Schritte führe ich ggf. beim jeweiligen Tanz an.