Bevor wir uns den ausgewählten Python-Modulen zuwenden ein kurzer Überblick über die kommenden Inhalte, also die Lernmethoden. Ich werde kurz auf supervised, unsupervised und reinforcement learning und wichtige Grundbegriffe eingehen, bevor ich die Installation der Python packages beschreibe.
Supervised learning
Mittels supervised learning gelangt man zu predictions für neue Daten, indem man ein Model mit labeled training data trainiert.
Quelle: Sencha TouchWeb- und Mobile App-Entwickler sind gefragt. Wenn ihr eine Website erstellen wolltet und folgende Anforderungen bzw. Voraussetzungen beachtet werden sollen, wofür würdet ihr euch entscheiden? Prinzipiell soll die Seite in den Grundfunktionen
.) für alle Desktop und Mobile Browser die HTML5 fähig sind benutzbar sein
.) es darf keine Rolle spielen, auf welchem Betriebssystem der Browser läuft
.) bestmögliche Audio- und Video-Unterstützung für Webcams ist geforderd und weiters wird
.) eine Datenbankanbindung (MySQl oder PostgreSQL) und Fast-Cgi für Python bedient
.) es läuft unter Linux, Apache
und im Speziellen wird
.) Phonegape und das
.) Android SDK verwendet (die Funktionalität braucht nur von Android Besuchern genutzt werden können; also keine Emulationen, …)
Ich tendiere bisher zu Sencha Touch und einer Entwicklung ohne Eclipse, sondern mit vim. Ach ja, eine „nativ Application“ für Android ist nicht erforderlich, sondern die APK ist höchstens als Nebenprodukt interessant.
Bin auf der Suche nach OSS für Spracherkennung und -synthese und notiere mir hier, was ich so auf die Schnelle finde. Bevorzugte Sprachen: Ruby, Java, C und C++, aber wenn es gute Projekte oder schon benutzbare OSS gibt, die man weiter entwickeln und auf eigene Bedürfnisse adaptieren kann, wäre mir die Sprache nicht so wichtig.
Für’s erste reicht mir das schon, die 3 Projekte werde ich einmal genauer unter die Lupe nehmen und vielleicht kann ich davon ja schon etwas für meinen AIML-Sprach-Bot verwenden. Der funktioniert sowohl in Ruby, als auch in PHP ganz gut, aber ich möchte auch noch eine Java-Version testen, bevor ich mich festlege und ernsthaft an meinem Heli-Bot herumbasteln werde.
für Coder die gerne mit der Maus irgend etwas zusammen klicken und spielen statt zu programmieren.
In meiner letzten Notiz wollte ich noch die App Engine mit dem Google Plugin for Eclipse ausprobieren. Aber das war nur ein kurzer Anflug von mit unverständlichem Optimismus, denn wieso sollte das funktionieren? Ich gebe normalerweise nicht leicht auf, wenn ich etwas erreichen will, aber wenn von vornherein schon etwas nicht funktioniert, dann fange ich damit erst gar nicht an. So geschehen mit dem Google Plugin für Eclipse. Da funktioniert nicht einmal die Installation, wenn man sich genau an die Anleitung Google Plugin for Eclipse 3.8/4.2 (Juno) Installation Instructions hält. Missing requirement: Google Plugin for Eclipse 4.2 3.8.0.v201410302155-rel-r42 heißt es und wie man auf Stack Overflow sehen kann, haben mehrere dieses Problem. Also wenn ich schon bei der Installation Fehlermeldungen bekomme, suche ich erst gar nicht mehr weiter und lese auch nicht, was die Leute dazu sagen. Dieser Schmarren interessiert mich nicht. Was kann man von dieser SW schon erwarten, wenn nicht einmal die Installation reibungslos verläuft?
Eclipse ist mir sowieso äußerst unsympathisch und ich weiß nicht, weshalb ich mich wieder einmal zu diesem Wahnwitz hinreißen habe lassen. Eine IDE für eine einzige Programmiersprache ist mir meist schon zuwider, wenn sie Source produziert durch klicken und auswählen, ohne dass man dabei die Kontrolle behält und genau weiß, was passiert. Beim Debugging kommen dann oft seltsame Fehlermeldungen für Code-Zeilen, von deren Existenz man nicht einmal wusste. Nein, danke! Ich arbeite bevorzugt mit VIM oder gEdit und setze jedes einzelne Zeichen bewusst. Nur dann bin ich Herr über mein Produkt und wenn sich ein Fehler einschleicht, weiß ich wo und warum.
Google Plugin für Eclipse und Eclipse ist somit sofort wieder tabu für mich, was mich erleichtert. So, jetzt sehe ich mir die anderen Möglichkeiten für Python auf der App Engine an.
Bild: „Eclipse667“ by Javichu el jefe – Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Eclipse667.jpg#/media/File:Eclipse667.jpg
Manchmal braucht man Python 2, obwohl man sonst mit Python 3 arbeitet. In Ubuntu geht der Wechsel denkbar einfach. Beide Versionen installieren und dann einfach den alias auf 2 oder 3 setzen: „alias python=python3“ zum Beispiel.
Für die Google App Engine, die ich wieder einmal verwende, benötigt man jedenfalls Python 2.
Mit dem Google Plugin for Eclipse .
Ich zitiere:
About the Google Plugin for Eclipse
The Plugin helps developers create a rich user experience; it generates high quality Ajax code using the Google Web Toolkit and deploys applications to App Engine. The Google Plugin also works with Apps Script projects on Drive. These tools free developers to focus on creating great application logic. The Google Plugin for Eclipse is the first integrated tool suite for the Google Cloud.
Ich habe das vor Jahren einmal in Java versucht und ein paar kleine Beispielprogramme zusammengeklickt, jetzt versuche ich mich einmal in Python, denn mit Java, PHP und Ruby habe ich genug gespielt. 😉
Die neue Developers Console auf https://console.developers.google.com gefällt mir schon einmal und die Google Cloud Platform werde ich auch ausprobieren.
Notizen zu Open Source, Linux, Informatik, Physiologie, Umfragen, Tai Chi, Rezepte, Blumen und für mich Interessantes eben