Mit der Delonghi MAGNIFICA ESAM 3550 (das Beitragsbild stammt von delonghi.com) bin ich sehr zufrieden. Nicht nur weil das Preis-Leistungs-Verhältnis in Ordnung war und sie einen guten Cappuccino kocht, sonder auch, weil man sie einfach zerlegen und pflegen kann. Die Brüheinheit kann man einfach entfernen und reinigen. Man muss die Maschine nur vorher ausschalten, damit sie in die richtige Stellung kommt. Hier meine Brüheinheit bei der Reinigung.
Einfach die zwei roten Klappen zusammen drücken, heraus nehmen und mit Wasser säubern.
Leider hat sie seit eingier Zeit keinen Milchschaum mehr gemacht, weshalb ich mir die Sache einmal genauer ansah. Die Maschine ist so leicht und einfach zu zerlegen wie ein Computer. Schrauben raus, die Seitenteile heraus schieben und dann die restlichen Teile abschrauben.
Ich habe gelesen, dass es mit der Kupplung für den Milchaufschäumer ab und zu Probleme gibt, aber der kostet bei Amazon z. B. wengier als € 7.-
Oder wenn einem, wie es bei mir der Fall war, gleich eine kaputte Dichtung entgegen kommt, dann genügt auch ein neues Dichtungsset.
Natürlich hatte ich keines bei der Hand, aber ich habe mir zu helfen gewusst. Ein gewöhnliches Gummiringerl sorgt dafür, dass ich nicht auf meinen leckeren Cappuccino verzichten muss, bis ich Ersatzdichtungen besorgt habe.
Nicht ganz professionell, aber es funktioniert.
Und weil der Kaffee jetzt wieder so gut schmeckt, noch ein paar Bilder vom Innenleben der „Magnifica“. 😉
Update: Den Artikel schrieb ich im Jänner 25 und seit Ende Jänner 25 verwende ich die Polar Vantage V3 und kann sie mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
Nachdem ich mit billigen Smartwatches schlechte Erfahrungen sammeln musste, siehe Marsyu ET570 Smartwatch im Vergleich Teil 1 – Vorwort, dachte ich mir, dass mir eigentlich der Brustgurt genügt.
Allerdings faszinieren mich diese kleinen technischen Wunderdinger schon sehr. Also was kann man von einer Smartwatch und € 20.- denn schon erwarten und meine weiteren zwei kosteten auch jeweils nur etwa € 70.-
Eine Sportuhr für Fortgeschrittene und Profis, wie die Polar Vantage V3 wollte ich mir aber doch nicht leisten. Da ich mit dem Polar H10 Herzfrequenzsensor am Brustgurt von Polar sehr zufrieden bin, mir die App Polar Flow und das Webinterface Polar Flow auch gut gefällt, entschied ich mich es mit einer weiteren Smartwatch, der Polar Pacer zu versuchen.
Direkt auf polar.com kostet sie übrigens € 239,90 siehe Polar Pacer und auf Amazon € 138,441.- siehe Polar Pacer.
Es war auf jeden Fall eine sinnvolle Ausgabe, denn die Uhr funktioniert nicht nur sehr gut, sondern ich kopple sie auch bei Aktivitäten mit dem H 10 Sensor am Brustgurt und nicht zuletzt bin ich begeistert vom Internetportal. Es motiviert mich sehr meine Aktivität zu steigern und meine Fitness zu verbessern.
In so hochmotivierten Phasen neige ich stark zur Übertreibung, wodurch ich meine Vorhaben immer wieder schnell aufgab und dann völlig erschöpft gar nichts mehr macht. Durch die Kontrolle auf Polar Flow hat sich das geändert. Ich plane meine Aktivitäten im Saisonplaner und beachte meinen Zustand und meine Verfassung.
Dadurch konnte ich meine Fitness schon verbessern, mein Übergewicht reduzieren und es wirkt sich auch allgemein insgesamt positiv auf mich und meinen Lebensstil aus, wobei mir die Redewendung von Juvenal einfällt: „Mens sana in corpore sano“.
Eigentlich haben sich meine Aktivitäten schon gesteigert als ich mir vor Monaten den Brustgurt zulegte, aber mit der Uhr konnte ich sie optimieren und den Effekt kontrollieren. Wenn ich das jetzt noch ein paar Monate beibehalte, werde ich bei meiner nächsten Anschaffung den Preis anders einschätzen, denn Gesundheit und Fitness ist mir natürlich wichtig. Da die Polar-Produkte offensichtlich dazu stark beitragen meine Fitness zu verbessern, wird meine nächste Uhr wahrscheinlich eine Polar Vantage V3. Aber aktuell bin ich mit H10-Sensor, Polar Pacer, Polar Flow App und Webinterface völlig zufrieden.
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Grafik von Wikipedia
Nachtrag ein paar Tage nach Veröffentlichung des Artikels:
Da die SW nachmittags immer Blutzuckerwerte zwischen 120 und 130 mg/dl anzeigte, obwohl ich kein Mittagessen einnehme habe ich an einigen Tagen die Werte mit einem medizinischen Messgerät den Blutzucker im Blut (Stich in die Fingerkuppe) nachgemessen und er war immer zwischen 80 und 90 mg/dl.
Daher habe ich die Messung auf der SW abgestellt und das Modul deaktiviert. Ich finde die Messung unbrauchbar!
Aber auch hier erreiche ich nach Kalibrierung und „persönlicher Messung“ wesentlich bessere Werte. Ob nur der Algorithmus dafür verantwortlich ist, oder ob nach der Kalibrierung die Messung besser funktioniert kann ich natürlich nicht feststellen.
Da ich mit Blutzucker nie zu tun hatte muss ich mich zuerst einmal informieren, welche Werte eigentlich der Norm entsprechen.
Ich habe mich jetzt auf mehreren seriösen Seiten schlau gemacht und herausgefunden, dass die Normalwerte so aussehen sollten:
nüchtern 3,3 bis 5,6 mmol/l = 60 bis 100 mg/dl
nach dem Essen bis 7,8 mmol/l = 140 mg/dl
Wie misst man Glucose im Blut?
Die Zeiten der Uroskopie oder Harnschau sind erfreulicher Weise vorbei. Und um Diabetes mellitus (honigsüßen Durchfluss) zu diagnostizieren muss man auch nicht mehr am Urin riechen oder ihn kosten, wie Thomas Willis, der den Geschmack des Urins bei Diabetes im Jahr 1675 als “honigsüß” beschreibt.
Auch die Fehling-Probe oder Trommersche Probe ist nicht mehr erforderlich.
die Uringlukosemessung ist auch heute noch gut möglich mit verschiedenen Teststreifen wird da alles mögliche gemessen, sieh e z.B Urinanalyseteststreifen.
Zitat Wikipedia:
Bei der reflektometrischen Messung wird durch die enzymatische Umsetzung der Glucose ein Farbstoff erzeugt oder verändert. Die Farbveränderung lässt sich in den Blutglucose-Wert umrechnen.
Die ersten Geräte für den Hausgebrauch bestimmten den Zuckergehalt photometrisch. Dazu wurde ein Blutstropfen auf einem Probenstreifen in einen Strahlengang im Geräteinneren eingebracht. Der Zuckergehalt wurde dann anhand der charakteristischen Lichtabsorption der mit der Glucose reagierenden Teststreifenchemie ermittelt. Die Lichtabsorption ist von der Glukosekonzentration abhängig.
Bei der amperometrischen Messung wird das Blut auf einen kleinen Teststreifen aufgebracht und im Teststreifen über eine Kapillare zu einem von außen nicht sichtbaren Testfeld eingesaugt. Dort reagiert die Glucose mit einem Enzym, z. B. Glucose-Oxidase, und schließt den Kontakt zwischen verschiedenen Elektroden. Das Blutzuckermessgerät legt an diese Kontakte eine definierte elektrische Spannung und misst im Zeitverlauf die Stromstärke, die durch das Blut geleitet wird. Aus dem Stromstärkenverlauf bestimmt das Gerät dann den Blutzuckerwert. Diese Biosensor-Methode, die es seit den 1990er-Jahren in Geräten für Endverbraucher gibt, ist zum Standardverfahren geworden. Es bietet den Vorteil, dass es automatisch ablaufen kann, während die früheren Verfahren Auftrag und Wegwischen der Blutprobe erforderten.
Es gibt Geräte, die regelmäßig den Zuckerwert im Unterhautfettgewebe messen. Diese kontinuierliche Glukosemessung kann die herkömmliche Messung der Blutzuckerwerte nicht völlig, aber weitestgehend ersetzen. Sie ist auch in Kombination mit einer Insulinpumpe möglich.
Delbeck: Wir arbeiten mit einem schwingungsspektroskopischen Aufbau mit einer Lichtquelle im nahen Infrarotbereich (mit längeren Wellenlängen als im sichtbaren Spektralbereich) und einer speziell konstruierten Reflexionsoptik, was zu hervorragenden Signal/Rausch-Verhältnissen führt. Durch den Kontakt von stark durchbluteter Haut an der ebenen Seite einer halb-sphärischen Linse können Spektren dieses Hautbereiches aufgenommen werden, wobei rückgestreute Photonen aus den oberen Hautschichten gesammelt, auf einen Detektor fokussiert und anschließend analysiert werden. In den oberen Hautschichten befindet sich Glucose in den blutführenden Kapillargefäßen, welche Strahlung bestimmter Wellenlängen absorbiert. Zur Differenzierung zwischen Gewebs- und Blutglucose sollen die durch den Herzschlag bedingten Blutvolumenänderungen, auch über einen pulsplethysmografischen Triggerimpuls gesteuert, genutzt werden, sodass anschließend mittels spezieller multivariater Datenanalyse die glucosespezifischen Signale herausgefiltert werden können.
Wie ich schon im Überblick sagte, recherchierte ich dazu und verschiedener, mehr oder weniger seriöser Quellen zufolge, soll diese Technologie aber erst in Entwicklung und noch gar nicht am Markt sein. Die Marsyu ET570 verfügt aber bereits über diese Funktion, daher mein Interesse. Ich werde die Funktion mehrfach testen und die Ergebnisse mit medizinischen Tests vergleichen.
Zu Uhren täuschen Blutzucker-Messung vor und Vorsicht bei der Benutzung von Smartwatches mit angeblicher Glukosemessfunktion kann ich nur sagen: „Wenn bei einer sogenannten Studie 3 Uren an 2 Probanden und einer Banane mittels ein paar Messungen durchführt wurde, könnte diese Studie von der besten UNI der Welt stammen, was kaum je der Fall sein wird, so wäre mir diese Studie trotzdem wirklich völlig Banane“!
Wäre ich Diabetiker, würde ich ich aber bestimmt noch nicht auf eine SW verlassen, sondern den kleinen Stich in Kauf nehmen. Da ich aber mit Blutzuckerwerten nie zu tun hatte, musste brauchte ich eine etwas längere Einführung. Jetzt aber zu meiner Erfahrung mit der SW.
Man kann in H-Band unter „Einheiten“ mmol/l oder mg/dl auswählen, was einem das Umrechnen erspart. Da mein mein medizinisches Gerät auf mg/dl eingestellt ist, wählte ich in H-Band ebenfalls mg/dl.
Ich führte 6 Messungen mit jeweils dem medizinischen Gerät und mit der SW durch, also insgesamt 12 Messungen. In 2 Tagen jeweils einmal am Morgen und am Abend vor und 2 Stunden nach dem Essen.
Die SW maß bei den 2 Messungen am Abend an 2 Tagen, also 4 mal gut 10mg/dl mehr, wies also höhere Werte auf, aber die Unterschiede zwischen vor und nach dem Essen blieben im gleichen Verhältnis. Bei den 2 Messungen (1 pro Tag, denn ich frühstücke nicht) waren die Werte auf der SW etwas niedriger. Dazu sei angemerkt, dass ich auch mit dem medizinischen Gerät bei 2 Messungen hintereinander leicht unterschiedliche Werte erhielt.
Insgesamt bin ich überrascht und ich denke, dass die Marsyu bei der Blutzuckermessung einigermaßen vernünftige Richtwerte liefert, allerdings haben ein paar Messungen im Laufe des Tages gezeigt, dass die SW um 15 bis 20 mg/dl zu hohe Werte misst. Damit würde ich sagen, dass man sich nicht auf die Werte verlassen kann.
Aber auch eine CGM-Messung über 14 Tage kann Abweichungen zeigen, manchmal sogar bis zu 25 mg/dl. So gesehen ist die SW sogar genauer. Um mehr sagen zu können müsste man natürlich sehr viele Messungen und Vergleiche durchführen und ev. auch mit einem zweiten medizinischen Messgerät.
Ein Vorteil bei der SW ist weiters die häufige Messung und die übersichtliche Datenaufbereitung. Sie misst alle 10 Minuten und zeigt in einem Diagramm den Tagesverlauf an. mit dem Maximum, dem Minimum und den Durchschnitt des jeweiligen Tages.
Etwas unverständlich ist für mich, dass der Wert im Laufe des Vormittags ansteigt, obwohl ich nicht frühstücke. Dass er dann bis zum Abendessen abfällt finde ich logisch und dass er im Schlaf am niedrigsten ist wird auch normal sein und stimmen, denke ich. Ich fragte mich, ob ein paar Tassen Kaffee dazu führen könnten, oder ob da nicht doch ein Algorithmus eingebaut ist, der mit Frühstück und Mittagessen rechnet.
Als ich von einem Bekannten, der Diabetiker ist und die gleiche SW besitzt die Werte sah, war mir klar, dass die Marsyu ET570 keine Fake-Werte liefert, sonder tatsächlich gut misst. Seine Maximalwerte waren um bis zu 70 mg/dl höher, die Durchschnittswerte und Minimalwerte waren ebenfalls signifikant höher.
Als Richtwert finde ich die Blutzuckerüberwachung brauchbar, vor allem da ich weiß, dass die medizinisch relevanten Messungen immer niedrigere Werte ergeben haben. Aber ich bin überrascht, dass sie überhaupt so gut funktioniert.
Man kann im H-Band auch eine manuelle Messung durchführen, aber wenn man auf der Uhr auf Blutzucker geht, zeigt sie ohnehin aktuelle Werte an.
Nach dem ersten Schrecken wegen des vielen Drecks, aber auch wegen der vielen Kabel, habe ich mir schnell einen Überblick geschafft. Schon während der Reinigung konnte ich mich wieder erinnern und es schien mir alles eigentlich ganz einfach und logisch. Ein Anschluss für das Motherboard und einer extra für die CPU, die restlichen für 2 Laufwerke und ein DVD-Laufwerk.
Zuerst sah ich mir das Mainboard genauer an. Es ist ein ASRock H61M-GS und da gibt es sogar ein Handbuch dazu – hier das pdf Motherboard-alter-PC-H61M-GS in dem alles genau beschrieben ist.
Diese Anschlüsse benötige ich: Motherboard Anschlüsse:
.) ATX Power Connector (ATXPWR1)
.) ATX 12V Power Connector (ATX12V1
DVD – Laufwerk
.) Molex-Steckverbinder
Festplatten
2 SATA-Anschlüsse
Das neue Netzteil: Marke Tecnoware Power Systems
Hersteller Tecnoware DE
Modell/Serie Free Silent 500 W 12 cm PSU BULK
Produktabmessungen 14 x 15 x 8,5 cm; 960 Gramm
Modellnummer FAL506FS12B
Farbe schwarz
Formfaktor ATX
Watt 500 Watt
Batterien enthalten Nein
Artikelgewicht 960 g
Es hat neben den
.) ATX Power Connector (ATXPWR1) und
.) ATX 12V Power Connector (ATX12V1
noch 2 SATA-Anschlüsse und 2 Molex-Steckverbinder
Außerdem einen Floppy-Anschluss, den ich aber nicht benötige.
Eigentlich wollte ich mich heute ganz auf die gerade fertig gewordene erste Beta-Version unseres Hotelbetriebssystems widmen, aber nun bin ich über PolyIC bzw. gestolpert und diese Seite muss ich mir unbedingt notieren. Es ist wirklich erstaunlich und faszinierend, was die gedruckte Elektronik schon alles kann. Auf der genannten Seite der Firma PolyIC werden auch Kurzfilme und ausführliche Information angeboten.