Wissensverarbeitung

Interessante Diplomarbeit von Gerald Reif, Moderne Aspekte des Wissensverarbeitung

Der Mensch in der modernen Informationsgesellschaft steht zunehmend vor dem Problem der rasch steigenden Wissensmengen. Speziell in der Wissenschaft führt die exponentiell ansteigende Anzahl der Wissenschaftler zu einem exponentiellen Ansteigen der Anzahl der Publikationen1.1. Nach [Tröger1998] liegt die Verdoppelungszeit für den wissenschaftlich ausgebildeten Bevölkerungsanteil weltweit bei unter 15 Jahren. In der selben Geschwindigkeit steigt auch die Anzahl der Wissenschaftlichen Publikationen. Dies erschwert es einem Wissenschaftler umfassend über den aktuellen Wissenstand auf seinem Forschungsgebiet informiert zu sein.

Aber auch in der Wirtschaft, im Arbeits- und Privatleben steht der entscheidungstragende Mensch zunehmend vor dem Problem, aus der Fülle des ihm zur verfügungstehenden Wissens, in jeder Situation die für ihn handlungsrelevanten Informationen zu gewinnen, welche er für ein rationales Handeln benötigt. Zudem besitzt der Entscheidungsträger in vielen Fällen keinen Überblick über das, ihm zur verfügungstehende Wissen.

Ziel der Wissensverarbeitung ist es, Möglichkeiten zu schaffen, dem Menschen beim Umgang mit Wissen zu unterstützen. Dazu gehört sowohl das Exzerpieren von Informationen aus der Umwelt und das Speichern der Informationen als Wissen, das automatisierte Erlernen von Wissen und das Wiedergewinnen von Informationen aus gepeicherten Wissen. Eine genaue Definition von Wissensverarbeitung ist in Abschnitt 2.1.4 zu finden. …

Erinnerung: Öffentliches Supportertreffen

Die Supporter halten diesen Freitag, 4. Juli 2008, 18 Uhr, ein öffentliches Treffen ab, um gemeinsam im Forum zu supporten. Alle Benutzer dieser Plattform, die daran teilnehmen möchten, sind herzlich dazu eingeladen.

Diesen Freitag um 18 Uhr MESZ trifft sich das Supporterteam um in einer gemeinsamen Aktion ungelöste Threads in den Supportforen zu lösen. Denn mehr Leute finden bei kniffligen Sachen gemeinsam schneller eine Lösung. Alle Nutzer, die unsere Supporter dabei unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Das Treffen findet auf dem IRC-Server irc.freenode.net im Channel #ubuntuusers-support und im Jabber in Raum ‚ubuntuusers@conference.ubuntu-jabber.de‘ statt. Der IRC und der Jabberroom werden miteinander verbunden sein, so dass man auf der einen seite genau mitbekommt was einem von der anderen geantwortet wird, das geschieht mittels einem Brückenbot Namens JIrc. Es Fühle sich also jeder frei da zu joinen wo es ihm genehm ist.

Bei diesem Treffen wird kein Live-Support angeboten. Wer diesen sucht, ist in #ubuntu-de (Freenode) gut aufgehoben. Dort gibt es kompetente Ansprechpartner, die gerne und bereitwillig helfen. Das Supportertreffen in #ubuntuusers-support dient alleine der Verbesserung des Supports im Forum von ubuntuusers.de.

Es freut sich auf Euer zahlreiches Erscheinen und Mitmachen
Das Supporterteam

Anmeldung, Fragen, Diskussion und Kommentare

Finden Sie bitte hier aktuelle Details des Originalartikels Erinnerung: Öffentliches Supportertreffen

Tai Chi & Taoism

There are some interesting inspirations for the movement philosophy of Tai Chi within the writings of Chuang Tzu, for example:

„The pure man of old slept without dreams and woke without anxiety. He ate without indulging in sweet tastes and breathed deep breaths. The pure man draws breaths from the depths of his heels, the multitude only from their throats.“

„[The sage] would not lean forward or backward to accomodate [things]. This is called tranquility on disturbance, (which means) that it is especially in the midst of disturbance that tranquility becomes perfect.“

In any event the principles of yielding, softness, centeredness, slowness, balance, suppleness and rootedness are all elements of Taoist philosophy that Tai Chi has drawn upon in its understanding of movement, both in relation to health and also in its martial applications. One can see these influences (of softness and effortlessness) in the names of certain movements in the Tai Chi Form, such as:
* Cloud Hands
* Wind Rolls the Lotus Leaves
* Brush Dust Against the Wind
* Push the Boat with the Current
* Winds Sweeps the Plum Blossoms

Gefunden auf Yang Style Tai Chi

Lao Tzu: Father of Taoism

Although ascetics and hermits such as Shen Tao (who advocated that one ‚abandon knowledge and discard self‘) first wrote of the ‚Tao‘ it is with the sixth century B.C. philosopher Lao Tzu (or ‚Old Sage‘ — born Li Erh) that the philosophy of Taoism really began. Some scholars believe was a slightly older contemporary of Confucius (Kung-Fu Tzu, born Chiu Chung-Ni). Other scholars feel that the Tao Te Ching, is really a compilation of paradoxical poems written by several Taoists using the pen-name, Lao Tzu. There is also a close association between Lao Tzu and the legendary Yellow Emperor, Huang-ti.

According to legend Lao Tzu was keeper of the archives at the imperial court. When he was eighty years old he set out for the western border of China, toward what is now Tibet, saddened and disillusioned that men were unwilling to follow the path to natural goodness. At the border (Hank Pass), a guard, Yin Xi (Yin Hsi), asked Lao Tsu to record his teachings before he left. He then composed in 5,000 characters the Tao Te Ching (The Way and Its Power).
Confucius.
From a solitary contemplation of nature, far removed from the affairs of men, can emerge a philosophy that has, both in a critical as well a constructive sense — a direct and practical political message. Lao Tzu writes:

Why are people starving?
Because the rulers eat up the money in taxes.
Therefore the people are starving.

Why are the people rebellious?
Because the rulers interfere too much.
Therefore they are rebellious.

Why do people think so little of death?
Because the rulers demand too much of life.
Therefore the people take life lightly.

Having to live on, one knows better than to value life too much.
Gefunden auf Taoism and the Philosophy of Tai Chi Chuan

Der Meister der Übertreibung oder Poesie des Hasses

wie der Artikel heißt, den ich gerade in der Presse gefunden habe. Hier ein kurzer Auszug aus Poesie des Hasses.
Sonderling, Partisan, Anarchist, Junggeselle und Selbstmörder sowie Liebhaber von Sensatio-nen. Zwei Biografien über Kleist: Die feuilletonistische von Jens Bisky schlägt die germanistische von Gerhard Schulz knapp nach Punkten.

Warum Kleist, warum nicht Iffland oder Kotzebue? Oder anders gefragt: wie entsteht und wie vergeht eigentlich literarischer Ruhm? Warum haben wir uns daran gewöhnt, Heinrich von Kleist, dem zu Lebzeiten nur sehr sparsame Anerkennung zuteil wurde, für den – vor oder neben Goethe und Schiller – größten deutschen Dramatiker zu halten, während jene seinerzeit viel gespielten und hoch populären Kollegen alsbald in der Versenkung verschwanden und aus ihr nie wieder hervor kamen?

Das ist – leider – nicht die Frage, auf die zwei Kleist-Biografien eine Antwort wüssten; sie haben sich verständlicherweise schon vorab entschieden, …

Notizen zu Open Source, Linux, Informatik, Physiologie, Umfragen, Tai Chi, Rezepte, Blumen und für mich Interessantes eben